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E-Smog-Strahlung

Beratung, Coaching & Infos für Privatpersonen und Unternehmen zum Elektrosmog am Arbeitsplatz und zu Hause

Bei unserem ersten Kontakt werden Sie feststellen, dass sich Blickwinkel ändern und neue Perspektiven eröffnen. Das ist meine Gabe. Die Vielzahl der betreuten Einzelfälle, gründliche Erfolgskontrollen und die lange Berufspraxis machen es möglich, individuelle Lösungen zu finden. So können wir in jedem Coaching zuverlässige Ergebnisse erreichen. Seien es berufliche, private oder unternehmerische Fragestellungen – ich höre zu. Im Prozess suchen wir Auslöser, entwickeln Lösungen und setzen diese auch gemeinsam um. Mich macht es glücklich, wenn es dann besser funktioniert. Das macht mich stolz.

Elektrosmog sollte vermieden werden
zu Hause und im Büro

Information und Beratung

Vermeiden und Reduzieren von E-Smog zu Hause und im Büro

Elektrosmog: Was ist das und woher kommt er?

Elektrosmog, auch E-Smog genannt, ist ein Kunstwort der Alltagssprache, kein wissenschaftlicher Fachbegriff. In ihm steckt das englische Wort „Smog“, also Luftverschmutzung. Elektrosmog ist aber natürlich nicht Luftverschmutzung im eigentlichen Sinn, sondern es handelt sich um künstlich erzeugte elektrische, magnetische oder elektromagnetische Felder. Elektrische Felder bzw. Strahlen entstehen entlang der Kabel und in den Elektrogeräten, selbst wenn kein Strom in ihnen fließt. Fließt zusätzlich noch Strom durch sie, baut sich noch ein magnetisches Feld auf.

Nur die Gesamtheit der nicht ionisierenden elektromagnetischen Felder bzw. Strahlen wurde im Kontext des Gesundheitsschutzes ursprünglich als Elektrosmog bezeichnet. Allerdings wurde der Begriff schon wenig später auch auf die wesentlich energiereichere ionisierende Strahlung, also etwa Röntgenstrahlen oder die elektromagnetischen Felder der Mobilfunknetze, ausgedehnt. Hier soll es aber in erster Linie nur um die Bürogeräte mit niederfrequenten Feldern/Strahlen gehen.

Telefon, Schreibtischlampe, Computer, Monitor sowie der Drucker: Sie alle verursachen Elektrosmog im Büro, der von den Mitarbeitern aufgenommen wird. Ist er tatsächlich schädlich für die Beschäftigten? Und welche Schutzmaßnahmen helfen gegen potenzielle Belastungen durch elektrische Geräte? Wie kann ich durch erweiteres Wissen bereits bei Anschaffungen Strahlung vermeiden?

Die möglichen Folgen von Elektrosmog

Sie ermüden schnell, bekommen Rückenschmerzen und Kopfweh, fühlen sich oft unwohl und leiden unter Schwindel. Gewichtszunahme aufgrund von Stress durch den Elektrosmog können ein weiteres Resultat sein.

Belastungssteuerung bei Elektrosmog

Sie lernen, wie Sie die Strahlung am Arbeitsplatz verringern können. Sie können wählen, ob Sie Ihren Mitarbeitern die Elektrostress-Messung am Arbeitsplatz anbieten wollen, um Veränderungen vornehmen zu können.

Ihre Möglichkeiten

1 – Sie können etwas tun

  • Starten Sie Aufklärung auf einem Gebiet, das sensibel ist!

  • Erkennen der gesundheitlichen Risiken für alle Beschäftigten Ihres Unternehmens!
  • Bewerten der wirtschaftlichen Folgen für Ihr Unternehmen!
  • Beachtung gesetzlicher Arbeitsschutzmassnahmen!
  • Wecken von Aufmerksamkeit bei allen Beteiligten!

2 – Sie erkennen Quellen

  • die offensichtlichen Quellen des E-Smog
  • den Einfluss von versteckten Verursachern
  • die Wechselwirkung von Arbeitszeit und Auswirkung
  • die Wechselwirkung von Schlaf und Elektrosmog / Arbeitskraft
  • die unterschiedliche Wahrnnehmung der Menschen
  • Ernährung und Trinken

3 – Sie haben Lösungen

  • Sie können die Quellen identifizieren
  • Sie können das Risiko bewerten und dadurch die Arbeitskraft stärken
  • Sie können einen Aktionsplan erarbeiten und die Mitarbeiter entlasten
  • Sie können sehr schnell Anpassungen vornehmen
  • Sie können die Risiken für die Mitarbeiter und das Unternehmen wesentlich reduzieren

Tipps und Sofortmassnahmen zur Reduzierung von Elektrosmog

Halten Sie Distanz…

Stellen Sie Kopierapparat, Drucker und Faxgerät mindestens zwei Meter weg von Ihrem Arbeitsplatz; halten Sie diese Distanz auch für Netz- und Ladegeräte ein.

Abstand halten…

Ältere Monitore können starke elektromagnetische Felder produzieren. Halten Sie Abstand zum Bildschirm – vergrössern Sie besser bei Bedarf die Schrift

Geräte aus…

Schalten Sie sämtliche Geräte vollständig aus, die Sie nicht brauchen, am besten via Steckerleiste mit Schalter: Tischlampe, Drucker – und auch den Monitor.

Messen Sie selbst…

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie bei der Arbeit Elektrosmog ausgesetzt sind, können Sie selbst nachmessen. Es gibt Messgeräte zur Handhabung für den ersten Check.

Festnetz nutzen…

Telefonieren Sie am Arbeitsplatz über das Festnetz. Benützen Sie das Handy möglichst wenig; stecken Sie es in eine Hülle oder legen Sie es weit weg von Ihrem Arbeitsplatz.

Kurze Kabellängen…

Wählen Sie möglichst kurze Verlängerungskabel. Stromkabel schwingen sich auf, je länger sie sind, desto gösser ist die Belastung die von ihnen ausgeht.

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